Weihnachtspost mit Kindern: Briefe an den Weihnachtsmann als kleines Adventsritual
Teilen

„Wie weiß der Weihnachtsmann eigentlich, was ich mir wünsche?“ Spätestens bei dieser Frage beginnt für viele Familien die Weihnachtspost.
Ein Blatt Papier liegt auf dem Tisch. Daneben ein paar Stifte. Vielleicht wird erst geschrieben, dann gemalt, wieder durchgestrichen und schließlich noch ganz dringend ein Wunsch ergänzt, der dem Kind fünf Minuten vorher noch nicht eingefallen war.
Am Ende entsteht ein Brief an den Weihnachtsmann. Aber eigentlich entsteht noch etwas anderes. Ein ruhiger Moment mitten in einer Adventszeit, die schnell ziemlich voll werden kann.
Kinder können überlegen, was ihnen wichtig ist. Eltern erfahren manchmal ganz nebenbei, welche Wünsche tatsächlich im Kopf geblieben sind. Und aus etwas so Einfachem wie Papier, Stift und Umschlag kann ein kleines Familienritual werden, an das man sich später überraschend gut erinnert.
Weihnachtspost ist mehr als eine Wunschliste
Natürlich dürfen in einem Weihnachtsbrief Wünsche stehen. Das gehört dazu. Aber ein Brief für den Weihnachtsmann muss nicht aus einer langen Einkaufsliste bestehen.
Kinder können darin auch erzählen:
- was sie dieses Jahr besonders schön fanden
- worauf sie stolz sind
- was sie im Advent gerne machen
- wem sie selbst etwas schenken möchten
- was sie gerade beschäftigt
- worauf sie sich an Weihnachten am meisten freuen
- Vielleicht möchte dein Kind ein Bild malen.
- Vielleicht einen Stern einkleben.
Vielleicht besteht der ganze Brief bei einem jüngeren Kind aus drei bunten Kreisen, einem Haus und etwas, das laut Erklärung eindeutig ein Rentier ist.
Auch das ist Weihnachtspost. Es geht nicht darum, einen perfekten Brief zu produzieren. Es geht darum, dem Kind Raum für seine eigene Weihnachtsgeschichte zu geben.
Ab welchem Alter können Kinder einen Weihnachtsbrief schreiben?
Es gibt dafür kein festes Alter. Ein Kind muss nicht schreiben können, um einen Brief an den Weihnachtsmann zu gestalten. Kleinere Kinder können malen und erzählen. Ein Erwachsener schreibt die Worte auf, wenn das Kind das möchte.
Später können erste Buchstaben, der eigene Name oder einzelne Wünsche dazukommen. Schulkinder möchten ihren Brief vielleicht vollständig selbst schreiben und irgendwann sogar darauf bestehen, dass niemand vorher hineinliest.
Das Schöne an diesem Ritual ist, dass es mitwachsen kann.
Aus einem gemalten Bild wird ein erster kurzer Satz.
Aus dem Satz wird irgendwann ein ganzer Weihnachtsbrief.
Und einige Jahre später liegt vielleicht eine alte Karte in der Erinnerungskiste, auf der in großen Buchstaben steht: „Lieber Weihnachtsmann, ich möchte ein Pferd.“ Auch wenn im Wohnzimmer damals vermutlich nie eines stand.
Weihnachtsbrief schreiben: Schritt für Schritt, aber ohne Stress
Ein schöner Weihnachtsbrief braucht keine Bastelanleitung mit zwölf Regeln.
Ein paar kleine Schritte helfen trotzdem.
1. Macht es euch gemütlich
Der Brief muss nicht schnell zwischen Abendessen und Zähneputzen entstehen. Sucht einen Moment, in dem etwas Zeit da ist.
- Vielleicht mit Kakao.
- Vielleicht mit Weihnachtsmusik.
- Vielleicht nach einem Adventsspaziergang.
Das Schreiben selbst darf Teil des Rituals sein.
2. Lass dein Kind entscheiden, was in den Brief gehört
Du kannst Fragen stellen:
- „Was möchtest du dem Weihnachtsmann erzählen?“
- „Was war dieses Jahr besonders schön?“
- „Was wünschst du dir?“
- „Möchtest du ihm etwas malen?“
Aber der Inhalt sollte möglichst vom Kind kommen. Ein Weihnachtsbrief muss weder besonders höflich noch besonders kreativ wirken, um schön zu sein.
3. Wünsche dürfen konkret sein
Ja, natürlich darf dort das ersehnte Spielzeug stehen. Kinder schreiben schließlich nicht an die Steuerberatung.
Trotzdem kann es spannend sein, nicht sofort nur nach Dingen zu fragen.
- Vielleicht wünscht sich dein Kind auch Schnee.
- Einen Besuch bei Oma.
- Dass der beste Freund wieder gesund wird.
- Oder dass Weihnachten dieses Jahr „ganz lange dauert“.
Genau solche Sätze machen die Briefe später oft besonders.
4. Gestaltet die Weihnachtspost gemeinsam
Der Umschlag kann bemalt werden. Sterne dürfen darauf. Sticker auch. Vielleicht bekommt der Weihnachtsmann ein kleines Bild.
Oder das Kind sucht sich eine besondere Weihnachtskarte aus und schreibt seine Nachricht direkt hinein.
Eine Weihnachtskarte als Brief an den Weihnachtsmann
Ein Weihnachtsbrief muss nicht immer auf einem weißen Blatt Papier beginnen.
Eine schön illustrierte Karte kann das Ritual noch besonderer machen.
Gerade wenn dein Kind nur ein paar Sätze schreiben oder ein kleines Bild ergänzen möchte, eignet sich eine Weihnachtskarte wunderbar als Post an den Weihnachtsmann.
Unsere Mäusekarten bei LillyGo erzählen schon auf der Vorderseite kleine Weihnachtsgeschichten.
- Eine Maus schläft in einer Weihnachtskugel.
- Eine andere hält einen Stern.
- Eine kleine Maus sitzt zwischen Weihnachtszweigen oder fährt auf einem Karussell.
Das kann sogar den Einstieg erleichtern. Du könntest dein Kind fragen:
„Welche Maus würdest du mit deinem Brief zum Weihnachtsmann schicken?“
Plötzlich wird nicht nur geschrieben. Es wird eine kleine Geschichte daraus.
Welche Weihnachtsmaus passt zu eurem Weihnachtsbrief?
In unserer LillyGo Weihnachtskollektion findest du unterschiedliche Mäusemotive, die ihr einzeln auswählen könnt. Wenn ihr mehrere Karten schreiben möchtet, gibt es die Weihnachtsmäuse außerdem gemeinsam als Set.
| Karte | Idee für eure Weihnachtspost |
|---|---|
| Weihnachtskarten Set „Weihnachtsmäuse“ | Schön für Familien, die gemeinsam mehrere Weihnachtsgrüße schreiben möchten. Kinder können auswählen, welche Maus zu welcher Person passt. |
| Karussellmaus | Für Kinder, die Weihnachtsmärkte, Lichter und kleine Adventsabenteuer lieben. |
| Kerzenmaus | Für einen ruhigen Weihnachtsbrief über Gemütlichkeit, Licht und gemeinsame Zeit. |
| Maus im Weihnachtskranz | Eine klassische, festliche Begleitung für Weihnachtsgrüße an Familie und Freunde. |
| Maus auf Zuckerstange | Für fröhliche Weihnachtspost mit einer kleinen Portion Abenteuer. |
| Maus im Weihnachtsstrumpf | Besonders passend, wenn im Brief natürlich auch ein paar Weihnachtswünsche landen. |
| Maus und Schneemann in der Schneekugel | Für Kinder, die von Schnee, Winter und weißen Weihnachten träumen. |
| Keks Maus | Für kleine Weihnachtsbäcker und alle, für die Advent ohne Plätzchen kaum vorstellbar ist. |
| Schlafende Maus in der Weihnachtskugel | Eine ruhige Karte für Wünsche rund um Geborgenheit, Familie und gemütliche Weihnachtstage. |
| Gemütliche Maus | Für einen warmen, einfachen Weihnachtsgruß ohne viel Trubel. |
| Sternenmaus | Schön für Wünsche, Träume und alles, was dein Kind dem Weihnachtsmann noch unbedingt erzählen möchte. |
| Maus mit goldenem Stern | Für einen Weihnachtsbrief über besondere Wünsche, Hoffnung oder den eigenen kleinen Weihnachtsstern. |
Du musst natürlich nicht für jede Idee eine bestimmte Karte wählen.
Manchmal entscheidet ein Kind innerhalb von zwei Sekunden: „Die da.“
Und ehrlich gesagt ist das oft die beste Auswahlmethode.
Das Weihnachtskarten Set als gemeinsames Adventsritual
Weihnachtspost muss nicht nur an den Weihnachtsmann gehen. Vielleicht schreibt ihr einen Brief an Oma und Opa. Einen an die Patentante. Eine Karte an Freunde, die weiter entfernt wohnen. Und eine bekommt vielleicht der Nachbar, der das ganze Jahr Pakete angenommen hat.
Unser Weihnachtskarten Set „Weihnachtsmäuse“ enthält zehn verschiedene Mäusemotive mit passenden Umschlägen. Dadurch kann jedes Familienmitglied überlegen, welche Karte zu welcher Person passt.
Das gemeinsame Schreiben kann dann selbst zu einer Adventsaktivität werden.
- Nicht: „Wir müssen noch schnell Weihnachtskarten verschicken.“
- Sondern: „Für wen möchten wir dieses Jahr eine Karte schreiben?“
Das ist ein kleiner Unterschied. Aber er verändert das Gefühl komplett.
Was kann in einem Brief an den Weihnachtsmann stehen?
Wenn dein Kind vor dem leeren Papier sitzt und plötzlich gar nichts mehr weiß, könnt ihr mit ein paar einfachen Fragen beginnen.
Ein möglicher Einstieg
Lieber Weihnachtsmann,
bald ist Weihnachten und ich wollte dir etwas schreiben.
Dann kann das Kind erzählen
- „Dieses Jahr habe ich gelernt...“
- „Mein schönster Tag war...“
- „An Weihnachten freue ich mich besonders auf...“
- „Ich möchte dir erzählen, dass...“
Danach dürfen natürlich die Wünsche kommen
- „Dieses Jahr wünsche ich mir...“
- „Wenn es möglich ist, würde ich mich sehr freuen über...“
- „Mein größter Wunsch ist...“
Und zum Schluss
- „Ich wünsche dir eine gute Reise.“
- „Liebe Grüße“
- „Bis Weihnachten“
- oder einfach der Name.
- Mehr braucht es nicht.
Beispiel für einen Weihnachtsbrief von einem jüngeren Kind
Lieber Weihnachtsmann,
ich freue mich schon sehr auf Weihnachten.
Ich habe dieses Jahr Fahrradfahren gelernt und kann jetzt schon ziemlich schnell fahren.
Zu Weihnachten wünsche ich mir ein neues Puzzle und ein Spiel für uns alle.
Ich habe dir auch einen Stern gemalt.
Ich hoffe, du hast eine gute Reise.
Liebe Grüße
Mila
Beispiel für einen lustigen Brief an den Weihnachtsmann
Lieber Weihnachtsmann,
ich hoffe, dir und den Rentieren geht es gut.
Ich wünsche mir dieses Jahr ein paar Sachen. Mama sagt, ich soll nicht zu viel aufschreiben, deshalb habe ich die Liste ein bisschen kürzer gemacht.
Also fast.
Ich stelle dir an Weihnachten einen Keks hin. Bitte iss ihn, bevor Papa ihn findet.
Liebe Grüße
Jonas
Beispiel für Weihnachtspost ohne Wunschliste
Nicht jedes Kind möchte eine Liste schreiben.
Vielleicht sieht der Brief dann so aus:
Lieber Weihnachtsmann,
dieses Jahr wünsche ich mir eigentlich vor allem, dass wir an Weihnachten alle zusammen sind.
Ich freue mich auf Oma, Plätzchen und unseren Weihnachtsbaum.
Ich hoffe, bei dir liegt auch Schnee.
Liebe Grüße
Leni
Ein Weihnachtsbrief darf genauso aussehen.
Was, wenn mein Kind noch nicht schreiben kann?
Dann wird erzählt. Du kannst fragen:
„Was soll ich für dich aufschreiben?“
Versuche dabei, die Worte deines Kindes möglichst genauso aufzuschreiben, wie es sie sagt.
Wenn aus einem Rentier plötzlich ein „Weihnachtspferd mit Geweih“ wird, muss daraus kein korrekter Erwachsenensatz werden. Genau solche Formulierungen machen Kinderbriefe besonders.
Das Kind kann anschließend:
- seinen Namen ergänzen
- ein Bild malen
- Fingerabdrücke als Weihnachtskugeln gestalten
- Sterne dazu malen
- Sticker aufkleben
- oder einfach bestimmen, welche Karte und welcher Umschlag verwendet werden.
So bleibt es sein Brief, auch wenn die Schrift von dir stammt.
Wohin mit der Post an den Weihnachtsmann?
Hier könnt ihr euer eigenes Familienritual entwickeln. Ein Brief muss nicht zwingend tatsächlich durch die Post reisen, damit die Geschichte funktioniert.
Vielleicht gibt es bei euch einen kleinen Weihnachtsbriefkasten. Vielleicht wird die Karte abends ans Fenster gelegt und ist am nächsten Morgen verschwunden.
Vielleicht holt ein Weihnachtsbote den Umschlag heimlich ab. Vielleicht liegt der Brief unter dem Weihnachtsbaum. Oder ihr möchtet die Post an den Weihnachtsmann tatsächlich postalisch verschicken.
In diesem Fall lohnt es sich, kurz vor dem Versand direkt die aktuellen offiziellen Angaben der jeweiligen Weihnachtspost zu prüfen. Adressen und Fristen können sich ändern, deshalb gehört eine feste Adresse nicht unbedingt in ein Familienritual, das jedes Jahr wieder funktionieren soll.
Für Kinder ist meistens ohnehin nicht die Postleitzahl das Spannende.
Es ist die Vorstellung: Mein Brief ist jetzt unterwegs.
Und wenn eine Antwort kommt?
Dann beginnt der zweite Teil der Geschichte.
Vielleicht bekommt dein Kind tatsächlich Weihnachtspost zurück. Vielleicht liegt eines Morgens ein kleiner Umschlag im Familienbriefkasten. Oder ihr gestaltet selbst eine Antwort als Teil eures Rituals.
Dabei muss nicht jede Familie dieselbe Geschichte erzählen.
Für die einen ist der Weihnachtsmann ganz real Teil des Advents. Andere behandeln ihn eher als Weihnachtsfigur und Spielidee.
Beides kann Raum für schöne Rituale lassen. Entscheidend ist, dass es zu eurer Familie passt.
Aus Weihnachtspost kann eine Erinnerung werden
Bevor der Brief verschwindet, kannst du ihn fotografieren. Oder ihr bewahrt jedes Jahr eine Kopie auf.
Nicht, um daraus ein großes Familienprojekt zu machen. Sondern weil Kinderbriefe erstaunlich schnell zu kleinen Zeitkapseln werden.
- Mit vier Jahren: „Ich wünsche mir einen Bagger und fünf Kekse.“
- Mit sieben: „Ich wünsche mir ein Skateboard.“
- Mit zehn: Vielleicht steht dort schon fast nichts mehr über Geschenke und plötzlich sehr viel über Freunde, Haustiere oder gemeinsame Pläne.
Der Brief verändert sich zusammen mit dem Kind. Und irgendwann ist genau das vielleicht das Schönste daran.
Weihnachtspost auch an Menschen, die wir lieben
Wenn Stifte und Karten sowieso schon auf dem Tisch liegen, muss nach dem Weihnachtsmann nicht Schluss sein.
Frag dein Kind: „Wem könnten wir noch Weihnachtspost schicken?“
Vielleicht kommt sofort:
- Oma.
- Opa.
- Die beste Freundin.
- Der Erzieher.
- Die Patentante.
- Oder jemand, den ihr dieses Weihnachten nicht sehen könnt.
Gerade dafür sind unsere verschiedenen Mäusekarten schön, weil das Kind für jeden Menschen selbst ein Motiv auswählen kann.
- Die Kerzenmaus für Oma.
- Die Keks Maus für den Onkel, der jedes Jahr zu viele Plätzchen backt.
- Die Karussellmaus für das Patenkind, mit dem ihr auf dem Weihnachtsmarkt wart.
- Die Sternenmaus für einen besonders lieben Menschen.
So wird Weihnachtspost nicht nur zu einer Sache zwischen Kind und Weihnachtsmann. Sie wird zu einer Möglichkeit, an andere zu denken.
Muss ein Weihnachtsbrief schön aussehen?
Nein. Wirklich nicht. Schiefe Buchstaben sind erlaubt. Durchgestrichene Wörter auch. Der Weihnachtsmann wird vermutlich auch mit einem rückwärts geschriebenen S klarkommen.
Wenn Eltern einen Kinderbrief so lange korrigieren, bis er aussieht wie eine Schulaufgabe, verschwindet schnell genau das, was ihn besonders macht.
Hilf, wenn dein Kind Hilfe möchte. Aber lass den Brief ruhig nach deinem Kind aussehen. Ein Weihnachtsbrief ist kein Test.
Eine kleine Idee für den ersten Advent
Du kannst aus dem Schreiben der Weihnachtspost ganz unkompliziert einen festen Adventsmoment machen.
Zum Beispiel: Am ersten oder zweiten Advent kommen Karten, Papier und Stifte auf den Tisch. Jeder darf etwas schreiben oder malen. Der Brief an den Weihnachtsmann entsteht. Danach sucht ihr ein oder zwei Menschen aus, denen ihr ebenfalls Weihnachtspost schicken möchtet. Zum Schluss werden die Umschläge beschriftet.
Vielleicht gibt es Kakao und Plätzchen. Dann ist die Aktivität vorbei. Kein großes Bastelprojekt. Keine perfekte Adventsinszenierung. Einfach eine Stunde zusammen.
Vielleicht ist der Brief später wichtiger als die Wunschliste
Am Anfang geht es wahrscheinlich um Geschenke.
- Um den Baukasten.
- Das Kuscheltier.
- Das Spiel.
Oder dieses eine Ding, das seit drei Wochen in jedem zweiten Satz vorkommt.
Aber wenn ihr den Brief einige Jahre später wiederfindet, sind es vielleicht ganz andere Dinge, die euch auffallen.
- Die großen Buchstaben.
- Das gemalte Rentier.
- Die Frage, ob der Weihnachtsmann eigentlich auch Geburtstag hat.
- Der Satz über Oma.
- Der komplett unrealistische Wunsch nach einem echten Pferd.
- Genau darin liegt der Zauber von Weihnachtspost mit Kindern.
- Sie muss nicht perfekt sein.
- Sie muss nicht besonders pädagogisch sein.
- Und sie braucht keine komplizierten Regeln.
Es reicht, gemeinsam am Tisch zu sitzen und einem Kind die Frage zu stellen: „Was möchtest du dem Weihnachtsmann dieses Jahr erzählen?“
Wenn ihr dafür noch die passende Karte sucht, entdeckt unsere LillyGo Weihnachtskollektion mit den kleinen Weihnachtsmäusen oder schaut bei unseren Grußkarten vorbei.
Vielleicht beginnt eure Weihnachtspost mit einem Wunschzettel. Und endet mit einer Erinnerung, die ihr noch viele Weihnachten später gerne wieder hervorholt.